Nasenabstrich gut, Lehre gut

Mittels kluger Corona-Strategie ermöglicht die Universität für angewandte Kunst ihren Studierenden den Präsenzunterricht

NICOLE SCHEYERER
Feuilleton, FALTER 13/21 vom 31.03.2021

Foto: Heribert Corn

Die Freude bei den Studierenden sei riesig gewesen, schildert Andrea Danmayr, die Pressesprecherin der Wiener Universität für angewandte Kunst, die Reaktionen auf die Wiederöffnung der Kunstuni. Die Angewandte ist österreichweit die einzige Hochschule, die den Schritt zum Präsenzunterricht gewagt hat. Seit 1. März wird der Lehrbetrieb wieder in Hörsälen und Werkstätten abgehalten und nicht mehr nur im Distance-Learning vor den Screens.

Die wichtigste Voraussetzung dafür bildete die "Teststraße Angewandte" in der Postsparkasse. An diesem Freitagnachmittag herrscht im ehemaligen Kassensaal von Otto Wagners wichtigstem Gebäude allerdings wenig Betrieb.

Vor dem Eintritt zur Halle steht eine abwechselnd in Grün und Blau blinkende Säule. Es handelt sich um eine Einrichtung namens T-Point, an der man seine Körpertemperatur messen kann. "Wir hatten zuletzt bis zu 300 Tests am Tag", erzählt Danmayr im denkmalgeschützten Ambiente, wo irgendwann ein Lokal einziehen soll.

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  368 Wörter       2 Minuten

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