„Mich konnte man nicht hinlegen“

Die Schauspielerin Erni Mangold über das Reisen als Freiheit und die Furchtlosigkeit als Lebenseinstellung

Stefanie Panzenböck
FEUILLETON, FALTER 14/21 vom 06.04.2021

Foto: Heribert Corn

Am Professor-Erni-Mangold-Weg in Wolfshoferamt im Waldviertel steht am Ende der schmalen Straße ein kleines Bauernhaus. Hier wohnt die Schauspielerin, der zu Ehren der Weg benannt wurde. Mangold ist 94 Jahre alt und nach einem Unfall wieder fit. Nach wie vor steht sie vor der Kamera. Von der Theaterbühne verabschiedete sie sich zu ihrem 90. Geburtstag.

Den Falter begrüßt die Schauspielerin gut gelaunt, aber sie ist auch für ihre Ungeduld und Sturheit bekannt. Blöde Fragen kann sie nicht ausstehen und sie langweilt sich schnell. Wie auch bei diesem Interview. In ihrem Haus lebt sie allein. Das Wohnzimmer mit der offenen Küche wirkt gemütlich, auf dem Holztisch steht eine Schneekugel. Mangold genießt die Ruhe im Waldviertel. Das Wichtigste ist ihr die Freiheit. Und dazu gehört auch das Reisen.

Falter: Frau Mangold, was war Ihre glücklichste Reise?

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  3105 Wörter       16 Minuten

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