„Die Stones waren vielleicht viertelcool“

Das Kremser Donaufestival erträumt postpandemische Zeiten. Der Intendant Thomas Edlinger über die eigene Popprägung, verschwindende Genregrenzen und seine Programmtipps für Sebastian Kurz

Gerhard Stöger, Sara Schausberger
FALTER:WOCHE, FALTER 39/21 vom 28.09.2021

Foto: Heribert Corn

Irgendeinen Fehler gibt es immer, der ausgebessert werden muss“, entschuldigt sich Thomas Edlinger, der künstlerische Leiter des Donaufestivals, warum er vor dem Gespräch noch schnell eine Nachricht beantwortet. 2020 fiel die international angesehene Kremser Veranstaltung für Avantgardepop, Performance, Kunst und Diskurs der Pandemie zum Opfer, heuer musste sie vom traditionellen Frühlingstermin in den Herbst wandern und findet nun an zwei verlängerten Oktober-Wochenenden statt.

Edlinger kommt direkt von einer Besprechung des Sicherheitskonzepts. „Es sieht gut aus“, sagt der 54-Jährige. „Ganz klar werden die letzten Fragen angesichts der Umstände aber erst zu Festivalbeginn sein.“


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Falter: Herr Edlinger, erinnern Sie sich noch an Ihr erstes Popkonzert?

Thomas Edlinger: Ich fürchte, das war Franz Morak 1982 – und vermutlich ganz schrecklich. Als Teenager hat mich sein Gebrüll vom „Schizo-Punk“ aber beeindruckt. Bald darauf war ich bei den Rolling Stones im Praterstadion.

Franz Morak lief unter „New Wave“, die Stones hingegen waren jene „boring old farts“, gegen die Punk angetreten ist. Was hat Sie als Teenager ins Stadion gezogen?

Edlinger: Das Ereignis an sich. Rebellisch wirkten die Stones tatsächlich nicht mehr, in dreckigen Sounds und bestimmten Gesten hat sich ihr Aufbegehren aber noch abgebildet. Viel habe ich nicht gesehen, wie Mick Jagger, mit knapp 40 gerade in der Pubertät, über diese riesige Bühne getänzelt ist, hat mich dennoch beeindruckt. Obwohl er das männliche Sexsymbol schlechthin war, hatte es auch eine mir damals überhaupt nicht begreifbare Idee von sexueller Überschreitung und Queerness.

Waren die Stones im Praterstadion Ihr erstes cooles Popkonzert?

Edlinger: Viertelcool vielleicht. Richtig cool wurde es erst, als ich vermehrt in Wien war, da habe ich dann Bands wie Hüsker Dü, Sonic Youth oder Firehose gesehen. Vor allem Hüsker Dü haben mich umgehauen. Beglückt von ihrem Auftritt und berauscht von zu viel Bier, haben wir zu zweit in der noch leeren Wohnung eines ­Freundes geschlafen. Kopf an Kopf auf einem zusammengerollten Teppich, wie auf einer überdimensionalen Keksrolle. Eine tolle Erinnerung. Daheim in Südstadt/Maria Enzersdorf gab es keine Konzerte, umso wichtiger war die Radioprägung über die Ö3-Sendung „Musicbox“.

Eine mythenumrankte Sendung, die 1995 in FM4 aufging. Was war das Spezielle an der „Musicbox“?

Edlinger: Die Musik, die dort zu hören war, vor allem aber auch die Art, wie sie verhandelt wurde. Da haben sich völlig neue Welten aufgetan. Teilweise habe ich die Sendungen auf Kassette aufgenommen und manche Moderationen wie im „Kleinen Katechismus“ auswendig gelernt. Ins U4 und andere Szenelokale bin ich erst gegangen, als ich zum Studium nach Wien gekommen bin. Davor war das für mich ein weit entfernter Planet. Auch Plattenläden wie das Rave Up wurden dann wichtig, obwohl man dort immer mit einer Geschmackspolizei konfrontiert war, die nur das Entlegenste goutiert hat. Fragte man nach dem Falschen, wurde man mit verächtlichen Blicken gestraft. Ein gewisses Unbehagen war also steter Begleiter des Rave-Up-Besuchs.

War diese strenge Schule im Rückblick denn nur schlecht?

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Edlinger: Nein, gar nicht. Natürlich hat es einerseits genervt und man wusste nicht, wie man zu diesem autoritär-­hierarchischen Umgang kommt. Zumal die ganze Welt der Musik, die im Rave Up verkauft wurde, das Antiautoritäre propagierte. Andererseits hat man diese feinen Distinktionskämpfe nicht einfach negiert, sondern sich daran abgearbeitet. Ich fand es auch später in meiner Arbeit fürs Radio immer interessant, etwas nicht zu verstehen und dann zu versuchen, aus dem Nicht-Verstehen etwas zu machen.

Hätten Sie sich als junger Mensch eine randvolle Gratis-Jukebox wie Youtube gewünscht?

Edlinger: Das war damals jenseits jeglicher Vorstellungswelt. Was es gab, waren Mixtapes von Freunden. Eine spezielle Form, bei der Effekte auf den Empfänger immer miteinkalkuliert waren. Nicht zuletzt in Liebesdingen, denn mit der entsprechenden Zusammenstellung ließ sich viel sagen, ohne deshalb gleich alles zu sagen. Heute sind Algorithmen an die Stelle individuell gestalteter Mixtapes getreten. Ich will das nicht verdammen, aber ein gewisser Verlust an Innigkeit steckt doch drin.

Nie war es so einfach wie heute, Popmusik zu produzieren und zu veröffentlichen. Nie war sie so leicht verfügbar und nie waren Informationen so leicht zu haben. Kann es sein, dass sie zugleich massiv an Bedeutung verloren hat?

Edlinger: Rein quantitativ sicher nicht. Als identitätsstiftendes Medium und als Kommunikationsform aber durchaus. Musik diente früher der Verabredung, sie bildete eigene Szenen und Milieus, die über gewisse Platten wiederum viel mehr verhandelt haben als nur Musik selbst. Da gibt es auf alle Fälle einen Bedeutungsverlust. Auch der einende und gleichzeitig scharfe Begriff „Pop“ verfällt zusehends, stattdessen spricht man von „Elektronischer Musik“ oder von „Hip-Hop“. Zugleich ist Pop längst in andere Bereiche eingedrungen – kein Videospiel etwa ohne passenden Sound. Man ist von einem nicht enden wollenden Strom an Popmusik umgeben, und das führt schon dazu, dass Pop keine harte Differenzmarkierung im früheren subkulturellen Sinn des „Us against them“ mehr leisten kann. Als formatierendes Element des Aufwachsens sind andere Momente für junge Menschen heute wichtiger. Wobei der „Do it yourself“-Gedanke auch im digitalen Raum zentral ist, wie TikTok und Youtuber*innen zeigen.

Pop ist heute zwar weniger markant, aber offen wie nie zuvor?

Edlinger: Wer Genregrenzen ignorierte, zeichnete sich früher als Mitglied einer aufgeschlossenen Minderheit aus. Inzwischen ist diese Offenheit aber längst Standard. Die US-Künstlerin Moor Mother tritt solo etwa mit wilden, lärmigen Stücken auf. Dann ist sie wieder Teil eines Jazzprojekts, und niemand weiß, was sie nächstes Jahr machen wird. Gleichzeitig hat sie aber doch eine gewisse Signatur. Oder ein Drone-Gothic-Zeremonienmeister, der plötzlich in einem Klassik-Zusammenhang auftritt. Das findet ja permanent statt.

Ist all das denn auch Pop?

Edlinger: Möchte man den Begriff über das Populäre erklären, scheitert man bei ganz vielen Musikformen, die sich selbst aber durchaus in der Popkultur verorten. Vielleicht definiert der Begriff „Pop“ heute eher eine bestimmte Rezeptionsform. Der gesetzte Konzertsaal ist in der Regel popmusikfeindlicher als ein Ort, an dem man sich bewegen kann.

Musik spielt beim Donaufestival eine große Rolle. Fällt die dort gebotene Musik für Sie unter „Pop“?

Edlinger: Zumindest einzelne Teile ganz eindeutig. In diesem Jahr etwa Jerskin Hendrix. Er macht totalen Wundertütenpop mit vielen kleinen Ideen und Einflüssen. Aber natürlich gibt es auch eine Menge an Musik, die man eher als experimentell oder als abenteuerlich und grenzgängerisch bezeichnen würde.

Seit der Jahrtausendwende hat sich eine Pop-Spielart gebildet, die in erster Linie von Einladungen zu subventionierten Festivals oder Crossover-Aufträgen aus dem Bereich der E-Musik lebt. Hat da nicht eine Hochkulturisierung innerhalb der Unterhaltungskultur stattgefunden, bei der auch das Donaufestival mitspielt?

Edlinger: Der britische Journalist und Kulturtheoretiker Simon Reynolds hat diese Form von Musik, die auf Festivals kursiert, in einem interessanten Aufsatz als „Conceptronica“ gefasst. Sie ist häufig von Konzepten getragen, die sich nicht unbedingt textlich äußern, und auch die Aufführungssituation weicht für gewöhnlich ab: Konzerte finden bevorzugt in dunklen Räumen statt, sie setzen eher auf Minimalismuserfahrungen als auf Mitmacheffekte. Ein Künstler wie Chino Amobi ist ein gutes Beispiel, etwa mit seiner Platte „Airport Music for Black Folk“. Das ist eine Referenz an Brian Enos berühmte Ambient-Platte aus den 1970er-Jahren, gleichzeitig ist sie auf eine ganz andere Weise politisiert und radikalisiert.

Was heißt das konkret?

Edlinger: Mittels schroffer Elektronik übersetzt Amobi Ausschlussverfahren an Flughäfen in Klang. Man hört das Knirschen der Drehkreuze oder die Aufforderung, dort und dort hinzugehen. Es ist der Sound eines Flughafens, der nicht wie bei Eno eine Zone des Transits für alle ist, sondern ein Ort, der Unterschiede zwischen Menschen macht. Daheim lege ich mir das auch nicht jeden zweiten Tag auf, im Festivalkontext kann diese Art von Musik aber durchaus eine große Wirkung entfalten.

Nach welchen Kriterien gestalten Sie Ihr Festivalprogramm?

Edlinger: Es ist ein Mix verschiedener Einflüssen. Medien sind als Informationsquelle wichtig, analog wie digital, Gespräche mit Freund*innen sowie Angebote von Agenturen. Zudem habe ich einen Beirat eingerichtet, in dem ein reger Austausch stattfindet. Der deutsche Musikjournalist Jens Balzer ist dabei, Christian Höller vom Kunst- und Diskursmagazin Springerin, die Kulturwissenschaftlerin Nora Sternfeld für die Bereiche Bildende Kunst und Aktivismus sowie Maria Rößler, eine Berliner Performance-Kuratorin. Was es letztlich wird, ist aber immer auch eine Frage der Pragmatik, denn bei weitem nicht alles ist finanziell und zeitlich möglich. Durch die Lage müssen wir zudem auch auf größere Acts setzen, um Publikum anzulocken. Krems ist weder eine große Stadt noch ein internationaler Tourismusort wie etwa Barcelona.

Wie gestaltet es sich in Zeiten der Pandemie denn praktisch, eine große Kulturveranstaltung wie das Donaufestival zu planen?

Edlinger: Indem man einen Schritt vor, zwei zurück, einen seitwärts und dann noch einmal zwei nach vor macht.

Läuft der Ticketverkauf wie gewohnt?

Edlinger: Die Menschen zögern. Da könnte man schon ein bisschen unruhig werden oder schlecht schlafen. Tue ich auch. Aber alle anderen Kulturveranstalter, die ich kenne, stehen oder standen vor demselben Problem. Teils kamen dann wirklich weniger Leute als sonst, teils haben sie sich sehr kurzfristig zum Besuch entschieden. Darauf hoffen wir.

Welche Rolle spielt die Kunst in Zeiten der Pandemie?

Edlinger: Vielfach wurde sie als Grundnahrungsmittel oder Lebensmittel bezeichnet, diese Vorstellung ist aber womöglich aus einer Selbstüberschätzung des künstlerischen Felds geboren. Man hat gemerkt, dass nichts in Stein gemeißelt ist und Leute länger als gedacht ohne Kunst leben können.

Wie reagiert das Donaufestival auf die Tatsache, dass wir heute in einer anderen Welt leben als bei der letzten Ausgabe im Frühjahr 2019?

Edlinger: „In the Year of the Metal Ox“ lautet unser Titel. Das ist bewusst keine leitmotivische Setzung wie sonst, sondern eher ein spielerisch poetisches Motto. Das chinesische Sternzeichen weist auf ein Fabelwesen hin und wirft zugleich die Frage auf, was denn Natur ist und was Kultur. Für 2020 war ein Schwerpunkt zur Unterscheidbarkeit von Maschine und Mensch geplant. Das greifen wir spielerisch noch einmal auf, ohne es aber zu einer eindeutigen These zu verdichten.

Zeigen Sie auch „Corona-Kunst“?

Edlinger: Über die Form, wie das Festival die Pandemie als solche reflektieren kann und soll, haben wir intensiv nachgedacht. Interessant finden wir vor allem postpandemische Positionen. Sachen also, die nicht mehr unter der Last der Pandemie stehen. Gleichzeitig zeigen wir auch Arbeiten, die die Pandemie verändert hat oder durch sie ihre Bedeutung bekommen. Lisa Hinterreithners Performance „Linger on“ etwa, die über Berührung arbeitet, was das größte Verbot während Corona war. Oder Anne Imhofs Video, bei der eine Frau das Meer peitscht. Das hat eine ziemlich starke Wirkung und lässt sich durchaus mit pandemischen Erfahrungen in Verbindung bringen.

Festivals leben von Momenten der Nähe. Wird es die in Krems trotz Pandemie geben?

Edlinger: Sofern keine Auflage kommt, die das noch zerstört, versuchen wir, unter Berücksichtigung aller Sicherheitsmaßnahmen so viel Nähe wie nur möglich herzustellen.

Ihr Performance-Programm mutet dystopisch an. Das ungarische Kunstkollektiv Hollow bietet eine Reise zum unvermeidlichen Ende der Erde an, Marco Donnarumma und Margherita Pevere verbinden Mensch und Maschine. Was mögen Sie an der Dystopie?

Edlinger: Ich finde das Programm gar nicht so dystopisch. Lisa Hinterreithners Performance etwa ist eine sehr angenehme, sinnliche Erfahrung. Eine andere berührende Arbeit liefert Ira Melkonyan, bei der es um ein leckendes System und aufplatzende Flüssigkeiten geht. Donnarummas und Peveres „Eingeweide“ hat zwar mit den Verschmelzungen von Mensch, Natur und Programmierbarkeit zu tun, trifft aber keine eindeutig utopische oder dystopische Aussagen. Bei „Summit“ von Hollow stimmt es: Die Performance befeuert diese bisweilen obszöne Apokalypse-Sehnsucht. Sie thematisiert, dass bestimmte Schwellen schon überschritten sind und wir in einer ökologischen Nachzeit leben, in der viele Dinge nicht mehr rückgängig gemacht werden können. Wir müssen uns darauf einstellen, dass es unangenehm wird, lautet die Botschaft.

Ist man als Festival derzeit verpflichtet, ein Stück zur Klimakrise ins Programm zu holen?

Edlinger: Die Klimakrise ist natürlich ein Riesenthema, das sich empirisch aufdrängt. Bei künstlerischen Arbeiten stellt sich die Frage, ob sie dem etwas hinzufügen oder eine spezifische Aussage treffen, die es lohnt, dass sie in diesem künstlerischen Feld artikuliert wird.

Die Programmtexte beim Donaufestival wirken oft verkopft. Ginge das nicht niederschwelliger?

Edlinger: Ich möchte natürlich keinesfalls einen verkopften Eindruck erwecken. Was meinen Sie da konkret?

Ein Beispiel aus dem aktuellen Programm wäre: „Aufbauend auf dem Bewegungsarchiv des Jazz Dance sowie der dekolonialen Theoriebildung entliehenen Fragestellungen zur Konstruktion des Anderen verkörpert die Performance die Forderung nach einer Öffnung gegenüber dem Unbekannten.“

Edlinger: Okay, das ist schwierig. Allerdings kommen die Texte manchmal direkt von den Künstler*innen, die sehr auf ihr Wording bestehen. Gerade bei Arbeiten, die noch im Entstehen begriffen sind. Grundsätzlich möchte ich aber schon, dass die Texte verständlich sind und Lust darauf machen, sich das anzuschauen.

In seiner gesellschaftskritischen, weltoffenen, queeren, non-binären und streitlustigen Art bildet das Donaufestival einen Kontrast zum ländlich-konservativen Niederösterreich. Wie fühlt es sich an, als Programmverantwortlicher ein liberales Kultur-Feigenblatt für die türkise ÖVP zu liefern?

Edlinger: Ich hatte in meiner Arbeit bislang nie das Problem, etwas nicht machen zu können. Die genannten Attribute, wie das Donaufestival sein sollte, würde ich unterschreiben. Ich hoffe, dass es fortschrittliche und emanzipative Perspektiven öffnet, und wir wollen das in den nächsten Jahren durchaus noch weiter vertiefen. Dass das im Kontrast zu anderen Dingen in Niederösterreich steht, ist klar. Und dass ich nicht mit allem einverstanden bin, was in Niederösterreich oder Österreich politisch passiert, ebenso.

Welche Programmpunkte würden Sie Sebastian Kurz heuer besonders ans Herz legen?

Edlinger: Vielleicht gleich das Eröffnungswochende: zuerst am Freitag zu später Stunde das Konzert mit Duma, also tribalistisch befeuerter Metal aus Nairobi. Danach am Samstagnachmittag zum Runterkommen Lisa Hinterreithners Performance, wo auch er einmal berührt werden kann.F


Thomas Edlinger
(Jg. 1967) ist Kulturjournalist, Buchautor, Ausstellungskurator und seit 2017 künstlerischer Leiter des Kremser Donaufestivals. Im Wiener Speckgürtel aufgewachsen, studierte er in Wien Philosophie und Germanistik und begann 1989, für die Ö3-„Musicbox“ zu arbeiten. Gemeinsam mit Fritz Ostermayer leitet er seit dem Sendestart 1995 die FM4-Denker- und Eigenbrötlerstube „Im Sumpf“, für Ö1 gestaltet Edlinger ebenfalls regelmäßig Beiträge. 2020 erhielt er den Radiopreis der Erwachsenenbildung für die Sendereihe „Divided States of America“


Donaufestival Krems:
1. bis 3. sowie 8. bis 10.10.

Karten und Informationen zum Programm: www.donaufestival.at

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