Baba, Prekariat!

Viele haben in der Pandemie ihre schlechten Jobs hinter sich gelassen. Wie geht es drei Wienern mit dem neuen Leben? Und was erzählen ihre Geschichten über die moderne Arbeitswelt?

Katharina Kropshofer
STADTLEBEN, FALTER 47/21 vom 23.11.2021

(v.l.n.r.): Rafi (Name geändert), Arabella Schoots und Wolfgang Auer haben in der Pandemie ihre alten Jobs verlassen (Fotos: Heribert Corn)

Hela und Loki lassen sich nicht so leicht abwimmeln. Die Wohnung ist klein, die zwei Katzen neugierig und Arabella Schoots gut gelaunt. Das merken die Tiere, dann gibt es mehr Knuspertaschen.

Noch vor ein paar Monaten sah das ganz anders aus: Kündigung, Frustration, Geldprobleme und die Lockdown-Last hatten sich bei der 35-Jährigen angestaut.

Schoots ist Theaterwissenschaftlerin, bewegte sich immer an, hinter und vor den Bühnen des Landes, bis zur Pandemie arbeitete sie im Marketing eines Kulturunternehmens. Dann wurde sie schwanger, der erste Lockdown fiel in die Karenz. Und irgendwann, in der langen Zeit zuhause, stellte sie sich eine überfällige Frage: Will ich überhaupt zurück in meinen Job?

  1812 Wörter       9 Minuten

Sie haben bereits ein FALTER-Abo?


Sie nutzen bereits unsere FALTER-App?
Klicken Sie hier, um diesen Artikel in der App zu öffnen.

Jetzt abonnieren und sofort weiterlesen!

Jetzt abonnieren und sofort weiterlesen!

Print + Digital

  • FALTER sofort online lesen
  • Wöchentliche Print-Ausgabe
  • FALTER als E-Paper
  • FALTER App für iOS/Android
  • Rabatt für Studierende
Jetzt abonnieren

1 Monat Digital

  • FALTER sofort online lesen
  • FALTER als E-Paper
  • FALTER App für iOS/Android
Jetzt abonnieren

Digital

  • FALTER sofort online lesen
  • FALTER als E-Paper
  • FALTER App für iOS/Android
  • Rabatt für Studierende
Jetzt abonnieren
Bitte liken Sie den FALTER auf Facebook:
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

Alle Stadtleben-Artikel finden Sie in unserem Archiv.