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Druck auf Medienministerin Raab

Medien, FALTER 50/21 vom 15.12.2021

Die Medienagenden sind vom Kanzleramt zur Familienministerin Susanne Raab gewandert. Die Dossiers, in die sich Raab einarbeiten muss, sind umfangreich. Sie reichen von einer Neuordnung der Inseratenvergabe bis zur Presseförderung. Die Oppositionsparteien SPÖ, FPÖ und Neos bringen dazu nächste Woche einen - unverbindlichen - Entschließungsantrag im Parlament ein. Sie fordern eine Reduktion der Inseratenbudgets, eine "plattformunabhängige Medienförderung" und einen jährlichen Transparenzbericht durch die Rundfunk und Telekom Regulierungsbehörde (RTR).

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