Kinder, aufg’wärmt is!

Eltern jammern über zu viel Fleisch, Schüler kämen hungrig nach Hause. Wie gut ist die Wiener Schulküche?

Katharina Kropshofer
STADTLEBEN, FALTER 25/22 vom 21.06.2022

Schulessen soll satt machen – so war es schon immer. Heute setzen Städte auch auf Biolebensmittel, Tierwohl und natürlich Gesundheit (wie bei dieser Schulspeisung 1974) (Foto: Ullstein Bild/picturedesk.com)

Richtiges Erdäpfelpüree braucht Zeit. Das Schälen, das Kochen. Das Stampfen, das Rühren.

Das eine Mal habe Mathias Fiedlers Mutter keine Zeit gehabt, sein Lieblingsessen frisch zu kochen. Sie griff zum Packerl. Und der Bub hat die Kost „nicht angerührt“.

Als Erwachsener macht Fiedler alles selbst: Erdäpfelpüree, Serviettenknödel, Nockerln. Nämlich in der Kinderküche im 14. Bezirk, die er seit 20 Jahren leitet. „Natürlich ist das teurer und zeitaufwendiger, aber bei Qualität mache ich keine Kompromisse.“

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  1521 Wörter       8 Minuten

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