Die Katze – eine Anklage

Hunderttausende Katzen leben in den Wohnzimmern und Gärten der Stadt. Doch auf freiem Fuß vermehren sie sich rasend schnell, töten bedrohte Vögel und Reptilien. Manche Forscher fordern: Nehmt sie an die Leine!

Katharina Kropshofer
STADTLEBEN, FALTER 31/22 vom 02.08.2022

Die Hauskatze ist nicht nur Nutztier, um Mäusepopulationen zu kontrollieren, Freund und Therapietier. Sie ist auch eine Bedrohung für viele Wildtiere – wie diese Meise (oto: Getty Images/iStockphoto)

Bärli lässt sich heute nur kurz blicken. Ein schwarzer Schatten huscht vorbei, verschwindet im Gebüsch. Ammoniakgeruch, Futterschüsseln, zerkratzte Rinde. Und die Einöde Simmerings.

Neben einer Straße, die vielleicht stündlich ein Auto sieht, haben Bärli und seine knapp 20 Kollegen Unterschlupf gefunden – den genauen Ort will Katzenfängerin Pauline Bruckner lieber nicht in der Zeitung lesen. Genauso wenig wie ihren echten Namen. Der selbstgewählte ist ein Überbleibsel aus ihrer Zeit als Privatdetektivin.


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Nun ist Bruckner in Pension, das Katzenfangen ihre Haupttätigkeit. Seit 40 Jahren macht sie das schon, in ihrem Leben müssen es mehr als 10.000 Katzen gewesen sein.

Das Prozedere ist immer dasselbe. Schritt 1: Falle aufstellen. Ein Quader aus Gittern, die Falltüre offen – Maßanfertigung der Tierschutzombudsstelle, für die Bruckner fängt. Geht die Katze auf Futtersuche hinein, zieht Bruckner an einem Faden, die Falltüre rattert nach unten.

Dann, Schritt zwei, bringt sie das Tier zum Tierarzt. Dort wird es kastriert, falls notwendig behandelt, und wieder in sein Revier zurückgebracht. Bruckner ist nicht hier, weil sie Katzen hasst. Im Gegenteil: Das Fangen und Kastrieren soll die Gesundheit der Katzen garantieren. Sie fressen gemeinsam, Krankheiten verbreiten sich schnell. „Kastration verhindert nicht nur Nachwuchs, sondern macht auch das Leben für die Katzen selbst besser“, sagt Bruckner. Auch, weil Kater auf der Suche nach einer rolligen Katze dann nicht mehr kilometerweit wandern und kastrierte Liebhaber weniger um Reviere kämpfen.

An diesem Donnerstagvormittag hält die Frau mit den kurzen, grauen Haaren ein Fahndungsfoto in die Höhe. Eine ältere Frau, die die Katzen hier füttert, hat eine neue entdeckt. Gesucht: schlanke Katze mit anthrazitfarbenem Fell und schwarzen Streifen, große, grüne Augen. „So ein Neuzugang ist wie ein Fass ohne Boden“, sagt Bruckner.

Rund 120 solcher Streunerkatzenplätze – vom ersten Bezirk bis in den 23. – betreut die Tierschutzombudsstelle. Die meisten Katzen wurden ausgesetzt. „Ziel ist, die Zahl gering zu halten“, meint die Leiterin Eva Persy. „Und den Menschen zu erklären, dass die Tiere hier keine Hilfe brauchen.“ Hat eine Katze nicht in den ersten sieben Wochen ihres Lebens Kontakt zum Menschen, gewöhnen sie sich auch später nicht mehr an ihn.

Die Katzen in der Simmeringer Gstetten haben sich vermehrt, bevor sie kastriert wurden. Erst nach und nach habe Bruckner es geschafft, sie zu fangen und zum Tierarzt zu bringen. Nun fehlt nur noch der namenlose Neuzugang. Schafft sie es nicht rechtzeitig, bekommt die Stadt ein Problem: Denn Katzen mögen die beliebtesten, ja stinknormalsten Haustiere sein. Doch sie sind auch eine Gefahr für ihre Umwelt.

Zwischen 2000 und 5000 Streunerkatzen soll es in der Stadt geben. Das schätzt zumindest die Tierärztin Veronika Heizmann in einer Studie. Wie viele es wirklich sind, sei unmöglich zu sagen. Bis zu dreimal im Jahr tragen Katzen Junge. Kastriert man sie nicht, kann ein einziges Katzenpaar in fünf Jahren 12.000 Kätzchen produzieren. Wiens Katzenanzahl würde exponentiell steigen, wie jene in Rom oder Athen.

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Die Stadt ist nicht groß genug für unkontrollierte Katzenstammbäume. Wie viel Platz ein Tier braucht, kommt auf die Katze an. Manche Berechnungen gehen von durchschnittlich 1,9 Hektar aus. Wien mit einer Fläche von 41.500 Hektar hätte also Platz für rund 22.000 Tiere. In der Realität gibt es mindestens 250.000. Forscher schätzen, dass 50 bis 80 Prozent der Katzen auch ins Freie dürfen.

„Das ist einfach zu viel“, sagt die Tierärztin Heizmann. Auch, weil Felis silvestris catus, so flauschig sein Fell, so liebesbedürftig ihn seine Augen erscheinen lassen, im Herzen ein Raubtier ist – das ohne Maßnahmen andere Arten massiv bedroht.

In Deutschland schätzt der Naturschutzbund, dass Katzen zwischen 20 und 100 Millionen Vögel pro Jahr töten – nach der Kollision mit der Glasscheibe eine der häufigsten Todesursachen.

In Australien haben Katzen schon 99,8 Prozent der Landesfläche erobert und bedrohen die letzten 500 Individuen der Schmalfußbeutelmaus. Bis 2020 plante der Inselstaat deshalb, zwei Millionen wilde Katzen zu töten, und baute den weltweit längsten katzensicheren Zaun.

Und in Österreich? Da rechnet die Organisation Birdlife hoch, dass die zwei Millionen Hauskatzen zwischen 10 und 25 Millionen Vögel im Jahr umbringen. „Katzen sind gebietsweise ein Artenschutzproblem – vor allem wenn sie bedrohte Arten jagen wie das Rebhuhn oder das Braunkehlchen“, meint Johannes Hohenegger von Birdlife.

Wiener Katzen verfolgen Amsel, Spatz und Meise, also Vögel, die nicht auf roten Listen stehen. Wie groß das Problem in der Stadt wirklich ist, weiß Birdlife nicht. Es komme schon vor, dass Katzen zur Nahrungssuche in geschützte Gebiete ziehen und dort nichts beim Alten lassen. Sie fressen auch Insekten, etwa Libellen, oder Reptilien. Letztere stehen in Österreich unter Schutz, besonders Zauneidechsen oder Smaragdeidechsen leiden unter dem Raubtier.

Auf der Erde gibt es mehr Hauskatzen als alle Wildkatzen zusammengerechnet. Ihre Jagdmethoden unterscheiden sich kaum: lauern und anschleichen, im perfekten Moment springen. Zuerst streifen die scharfen Klauen die Beute, mit den Eck- und Fangzähnen packt sie zu, mit den Reißzähnen beißt sie Fleischstücke ab.

„Am gefährlichsten sind Freigängerkatzen“, sagt Tierärztin Heizmann, also jene, die von ihren Besitzern bewusst nach draußen gelassen werden, „die jagen nicht für den Hunger, sind in guter körperlicher Verfassung, und ihnen ist fad.“ Eine durchschnittliche amerikanische Freigängerkatze tötet zwei Tiere pro Woche, so eine Studie im Fachmagazin Nature. Und herrenlose Streunerkatzen – hier widerspricht die Studie Heizmann – sogar dreimal so viele Tiere.

Dabei geht es den Vögeln ohnehin schon schlecht. Die Population jeder zweiten Vogelart schrumpft, allein in der EU verschwanden zwischen 1980 und 2017 rund 620 Millionen Brutvögel. Gerade Feld- und Wiesenvögel sind bedroht, und viele von ihnen brüten auf dem Boden, sind billige Opfer. Berühmt ist die Geschichte von Tibbles, der Katze eines Leuchtturmwärters auf der sonst unbewohnten Stephen Island vor Neuseeland.

1894 soll Tibbles die letzten Individuen des Stephenschlüpfers getötet und so eine ganze Art ausgerottet haben. Die Darstellung ist vereinfacht, aber die Mitschuld der Katzen steht außer Zweifel. „In Mitteleuropa gibt es keine Fälle, wo eine Katze alleine das lokale Aussterben einer Art verantwortet“, sagt Vogelexperte Hohenegger. „Aber es ist ein zusätzlicher Bedrohungsfaktor, den wir leicht unter Kontrolle bringen könnten.“

Schon ihre bloße Anwesenheit kann die natürliche Ordnung stören: Amseln fütterten ihre Jungen um ein Drittel weniger, als Forscher eine ausgestopfte Katze in der Nähe des Nestes aufstellten. Das heißt: Auch wenn Katzen nur ein Prozent der urbanen Singvögel direkt töten, machen sie ihnen so viel Angst, dass ihr Vorkommen um 95 Prozent schrumpfen kann, so Forscher der britischen Universität Sheffield.

Im Simmeringer Wäldchen sucht eine Kohlmeise weiterhin furchtlos nach Insektenfutter, von den Katzen im Gebüsch scheint sie nichts zu wissen. Pauline Bruckner sitzt auf ihrem Schemel und wartet. Noch hat sich die gesuchte Katze nicht gezeigt, das Katzenfängerdasein erfordert Sitzfleisch.

Mit 18 fing Bruckner ihre erste Katze und merkte: Sie hat Talent. Seither hat sie noch jedes Tier erwischt, weiß mittlerweile auch, wie man den Katzen zuredet, ihnen mitunter sogar vermittelt, dass sie in die Falle gehen werden. Geheimnisse einer Katzenflüsterin.

Nach einer Stunde ist der Faden in Bruckners Hand noch immer schlaff. Dafür zeigt sich jetzt eine Schwanzspitze hinterm Holzstoß. „Miez, miez, miez“, Bruckner versucht es mit einer altbekannten Methode. Graues Fell? Schwarze Streifen? Die Beschreibung passt. Kurz nähert sich die Gesuchte sogar dem Käfig, schnuppert einmal daran. Doch in die Falle wird sie heute nicht gehen. Das unerwartete Objekt in den Händen des Falter-Fotografen ist das Risiko wohl nicht wert.

„Es ist eine Sisyphusarbeit“, sagt Eva Persy von der Tierschutzombudsstelle. Auch weil immer weitere Katzen zu den Grüppchen dazukommen. Gerade während der Corona-Lockdowns schafften sich viele Leute ein Kätzchen als Zeitvertreib an. Mit der allgemeinen Langeweile sank auch das Interesse am neuen Haustier. Und viele Katzen landeten auf der Straße.

Nicht immer schnurrten Katzen auf unseren Ofenbänken. Vor 10.000 Jahren domestizierte der Mensch ihren Vorgänger, die Afrikanische Wildkatze, im Nahen Osten, vermutlich in Ägypten. Ursprünglich, um Mäuse und Ratten in Zaum zu halten, die Getreidereserven anknabberten. Dann bereiste sie auf Kolonialfahrten und Handelsrouten fast alle Kontinente. Nur in die Antarktis hat sie es noch nicht geschafft, auf die meisten abgelegenen Inseln schon.

Die Anpassung war der Katze Erfolgszug. Ein opportunistisches Raubtier, das neue Futterquellen nutzte, statt in der Wildnis zu jagen. Ihr Trieb war am Beginn der Beziehung gerne gesehen: „Die jagdliche Motivation von Katzen ist viel höher als ihr Hunger“, sagt die Tierärztin Sabine Schroll, die viele Bücher über Katzen geschrieben hat. Manchmal bringe das Tier dann eben Geschenke für ihre Freunde – andere Katzen oder eben Menschen.

Die Domestikation habe die Tiere stark verändert, sagt Raffaela Lesch. Die Zoologin forscht zu dieser Anpassung an der Veterinärmedizinischen Universität Wien. Weil Katzen begannen, weniger Stresshormone wie Cortisol oder Adrenalin auszuschütten, wurden ihre Nebennieren kleiner. „Das heißt auch, dass die Katzen weniger gestresst waren, es wurde angenehmer, mit dem Menschen zu wohnen“, erklärt Lesch.

Auch ihr Gehirn wurde kleiner, nicht weil Katzen dümmer, sondern weil ihr Stoffwechsel durch das Leben mit Menschen effizienter wurde. Und noch eine Anpassung hat die moderne Hauskatze durchgemacht: Bei Wildkatzen miauen nur die Jungtiere, die Hauskatze kann das auch als Erwachsene und passte sogar den Kehlkopf an. Die Laute sind nun höher und kürzer – und somit angenehmer für das menschliche Ohr.

Heute ist die Katze nur selten Nutztier, um lästige Mäusevölker in den Griff zu kriegen. Sie ist Freund, Ablenkung von Einsamkeit, Therapietier. Und im Kapitalismus hat Katzenliebe auch ihren Geschäftszweig gefunden: Katzenleine, Katzenrucksack, Katzenhängematte, Katzenpool, Katzenminze. Die Katzenindustrie kennt die Hingebung seiner Kunden. Und nicht lange muss man in sozialen Medien für ein ungefragtes, süßes Katzenvideo scrollen.

Doch die hemmungslose Liebe zur Mieze macht die ökologischen Nachteile vergessen. Dabei ist das Katzenproblem so groß, dass manche Länder schon von Plagen sprechen. Australien, zum Beispiel, beschränkt die Katzenzahl auf zwei pro Haushalt. Niederländische Juristen wollen Katzen nicht mehr frei umherstreifen sehen, das polnische Institut für Naturschutz schrieb Katzen auf die Liste „invasiver nicht-heimischer Arten“. Schließlich seien sie aus dem Nahen Osten eingeführt worden.

Und die Gemeinde Walldorf in Baden-Württemberg verhängte im Mai ein Freilaufverbot für Katzen. Eine Allgemeinverfügung zum Schutz der seltenen Haubenlerche – einer der bedrohtesten Vogelarten Deutschlands. Bis Ende August gilt das Verbot, Katzenbesitzer drohen Strafen von 500 Euro (wenn die Katze im Freien erwischt wird) bis zu 50.000 Euro (wenn sie dabei einen Vogel im Maul hat). Der örtliche Tierschutzverein will klagen, Katzenbesitzer sind empört. Und die Gemeinde? Will die Regel bis 2025 beibehalten.

Es ist ein auch ein tierrechtliches Dilemma: Katzen wollen frei laufen. Wer sie in Wohnungen sperrt, missachtet ihre Bedürfnisse, beschneidet natürliche Triebe. Auf der anderen Seite stehen die Angst, das Leid und der Tod jener Tiere, die sie jagen.

Das Interesse von Millionen Wildtieren stehe dem Auslauf der Hauskatze entgegen, schreiben der Jurist Arie Trouwborst und seine Kollegen an der niederländischen Tilburg Law School in einer Studie. Sie nennen die Freiheit der Katzen einen „legalen Blindfleck“ des Naturschutzes.

Bestimmungen für Naturschutzgebiete, „Biodiversitätsverlust stoppen“ (das 15. Ziel für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen) – alles internationale Abkommen, gemäß denen die Katze eigentlich als gefährliches Raubtier, als invasive Art gelten müsste. Jene Art, die weltweit an dritter Stelle steht, wenn es um die Bedrohung von Wirbeltieren geht – geschlagen nur von der Ratte und dem Chytridpilz, der Amphibien auslöscht.

Gibt es einen Kompromiss, um Katzenliebhaber von den Barrikaden fernzuhalten und den verheerenden Einfluss der Katzen trotzdem zu beschränken? Kastrieren müssen österreichische Katzenhalter ihre Schützlinge, so steht es in einer Gesetzesnovelle aus dem Jahr 2016. Kontrolliert wird das meist nur bei Tierarztbesuchen.

Auch der Freilauf ließe sich eingrenzen, meint Vogelexperte Hohenegger. „Es gibt Maßnahmen, den Blutzoll zu verringern, zum Beispiel die Katze nicht in den Stunden rauszulassen, in denen besonders viele Vögel unterwegs sind.“ Vom Abend bis zum Morgen etwa.

Auch Halsbandanhänger, die klingeln oder Katzen bei schnellen Sprints einschränken, seien effektiv. Doch ist das den Tieren zumutbar? „Bei Kühen hat es diese Diskussion auch gegeben“, sagt Hohenegger. Zumindest ältere, erfahrene Vögel könnte man so schützen.

So schnell ist das Katzenproblem nicht zu lösen, da sind sich alle Experten einig. Zu geläufig, dass Katzen ins Freie dürfen. Das Grundübel sei ohnehin ein anderes, das weiß Hohenegger: „Wenn wir Flächen weiterhin so nützen, bedrohte Arten zurückdrängen, wäre es zu einfach, die Schuld allein auf den Räuber zu schieben.“ Doch im Vergleich zur Wende in der Landwirtschaft, dem Ende der Bodenversiegelung, sei das Beschränken von Katzen eine einfache Methode.

Bis dahin kann der Mensch zumindest die Vermehrung der Streunerkatzen bremsen. Heute hatte Pauline Bruckner keinen Erfolg, noch ein paar Mal kommt der Neuzugang in die Nähe, in die Falle geht er nicht. Sechs Tage später schickt die Katzenfängerin eine SMS: „Heute ist es mir endlich gelungen, die Katze zu fangen. Eine harte Nuss!“ Der Grund?

Die graue Katze war Mama, extravorsichtig. Mittlerweile rennen schon ihre drei Jungen auf dem Futterplatz herum. Bruckner hat bald wieder was zu tun. F


Felis silvestris catus,
die Hauskatze, entwickelte sich vor rund 10.000 Jahren aus der Afrikanischen Wildkatze. Sie passte sich an das Leben mit Menschen an, bediente sich an Nagern, die Getreide fraßen, und reiste auf Schiffen auf fast alle Kontinente. Um zu gefallen, veränderte sich sogar ihr Miauen: Es klingt nun höher und kürzer, also angenehmer für Menschenohren


Sind Katzen Umweltsünder?

12.000
Katzenbabys kann ein unkastriertes Katzenpaar innerhalb von fünf Jahren zeugen, eine Population so exponentiell wachsen

250.000
Katzen leben schätzungsweise in Wiener Haushalten, dazu kommen zwischen 2000 und 5000 Streunerkatzen auf Plätzen vom ersten bis in den 23. Bezirk

10 bis 25 Millionen
Vögel töten Hauskatzen jedes Jahr in Österreich. Dazu kommen Insekten wie Libellen und geschützte Reptilien wie Zauneidechsen

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